Paartherapie

auch Paarberatung, Paar-Coaching, Paar-Supervision

Es geht immer darum, dass ein neutraler Dritter versucht, ein Paar zu verstehen und ein Stück auf seinem Weg zu begleiten. Durch Neutralität, Distanz und Professionalität kann der Therapeut dazu beitragen, die Ängste, Sorgen, Wünsche und Bedürfnisse jedes einzelnen aufzudecken. Er hilft dadurch, neue Wege zu finden und auszuprobieren.

Partnerschaft ist die wichtigste Quelle unseres Wohlbefindens und unserer Kraft.

Paare, die zur Beratung/Therapie kommen, stehen meistens unter großem Druck. Die Probleme, die das Paar belasten, existieren meist schon über einen längeren Zeitraum, obwohl es oft einen "Auslöser" für die Kontaktaufnahme zum Therapeuten/zur Therapeutin gibt. Solche Auslöser können z.B. Außenbeziehungen sein.

Die ersten Therapiesitzungen haben das Ziel, die Wünsche und Erwartungen an die Partnerschaft und die Ängste jedes Einzelnen herauszufinden. Wichtig ist dabei die klare und offene Kommunikation, auch wenn das, was gesagt wird, sehr weh tun kann. Klarheit ist letztendlich besser als Unsicherheit. Nur so lassen sich Ängste überwinden und notwendige Entscheidungen treffen.

Weitere Themen, die häufig in Paargesprächen bearbeitet werden:

Die gegenwärtige problematische Kommunikation soll deutlich gemacht und verstanden werden, damit etwas Neues entstehen kann:

Eine große Rolle in Beziehungsstörungen spielt die erlebte Andersartigkeit des Anderen. Er/Sie scheint immer fremder zu werden. Erleben Sie diese Andersartigkeit wieder als reizvoll.

Je Paar und Problematik liegt die Frequenz zwischen 1x/Woche bis mindestens 1x/Monat. Das Paar bestimmt gemeinsam die Anzahl der therapeutischen Sitzungen. Manchmal genügen schon wenige Termine, um wesentliche Veränderungen zu bewirken.

Innehalten und reflektieren kann oft viel Leid ersparen; denn in der Ruhe liegt die Kraft


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